31 Dez
100 Jahre BW Fuhlenbrock
Wir feiern in diesem Jahr unser 100-jähriges Jubiläum. Hier findet ihr die wichtigsten Infos und Veranstaltungen.
23 Jul
Hauptvorstand
Die Bezirksligamannschaft des VfB Bottrop bestätigte die Favoritenrolle eindrucksvoll und gewann im Finale des AXA-Cups gegen die Reserve von Arminia Klosterhardt aus der Kreisliga A mit 5:1.
VfB Bottrop (Bezirksliga) - Arminia Klosterhardt II (Kreisliga A) 5:1 (3:0)
Der
Favorit aus Bottrop ließ im Finale des AXA-Cups nichts anbrennen und
besiegte Arminia Klosterhardt II souverän mit 5:1. Das Team des VfB
drückte von der ersten Minute an und war die überlegene Mannschaft. Die
Oberhausener kamen nicht ins Spiel und reagierten häufig zu langsam. So
bekamen sie keinen Zugriff und verloren die eroberten Bälle schnell
wieder. Der VfB Bottrop nutzte seine Überlegenheit in der ersten
Halbzeit gleich dreifach. Nach dem Seitenwechsel sorgten die Mannen von
Trainer Mevlüt Ata schnell für die endgültige Entscheidung und
schraubten das Ergebnis auf 5:0. Zweimal trafen die Bottroper sogar noch
Aluminium, sodass das Ergebnis noch im Rahmen blieb. Danach schaltete
das Ata-Team einen Gang zurück und Arminia kam etwas besser ins Spiel.
Das Team von Trainer Christian Zimmert erspielte sich einige
Möglichkeiten, blieb aber glücklos. Auch der VfB konnte keinen weiteren
Treffer erzielen. Die Arminia setzte mit dem Ehrentreffer aber den
Schlusspunkt der Partie.
"Es
war ein sehr gutes Spiel von uns. Wir waren sehr dominant und haben uns
durch unsere Tore weiteres Selbstvertrauen geholt", resümierte
VfB-Coach Mevlüt Ata. "Wir standen auch hinten gut und haben wenig
zugelassen. Nach der zweiten Trinkpause war aber die Luft raus. Dennoch
haben die Jungs es gut gemacht." Zwar musste Ata unter anderem auf Nico
Andreadakis vor der Abwehr verzichten, doch auch die Neuzugänge machten
eine gute Figur - insbesondere Hussein Kaawar. "Hussein hat echt ein
gutes Spiel gemacht, doch die Kraft reicht noch nicht für 90 Minuten.
Insgesamt sehe ich uns in der Breite gut aufgestellt", sagte Ata.
Christian Zimmert sah das Spiel trotz der deutlichen Niederlage als
guten Teil der Vorbereitung: "Es war eine gute Einheit. Wir hatten viele
Spiele über 90 Minuten und konnten Spielpraxis sammeln sowie Kondition
antrainieren. Genau das wollten wir. Dass wir ins Finale gekommen sind,
ist eine schöne Sache, aber wir hatten auch Losglück. Wir haben auch in
der Höhe verdient." Abschließend lobte Zimmert den Bezirksligisten: "WIr
waren in der ersten Halbzeit klar unterlegen. VfB war körperlich klar
besser. In der zweiten Halbzeit war es ein Sommerkick. VfB wollte nicht
mehr, wir konnten nicht mehr."
Tore VfB Bottrop: Alexander Tschalumjan (2), Hussein Kaawar (2), Cem Zakis
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