03 Okt
2. Herren
Reserve mit erneuter Niederlage beim SSV 51 Bottrop
Nach dem Heimsieg über GA Sterkrade III musste die Reserve von BW Fuhlenbrock eine erneute Niederlage hinnehmen. Auf ungeliebter Asche beim SSV 51 gab es eine 0:3-Niederlage.
SSV 51 Bottrop - BW Fuhlenbrock II 3:0 (1:0)
Beim SSV 51 Bottrop verlor die Reserve von BW Fuhlenbrock
mit 0:3. Auf ungeliebter Asche fanden die Fuhlenbrocker überhaupt nicht ins
Spiel, sie schienen, gar nicht anwesend zu sein – körperlich wie mental. Zu
wenig Bewegung, kein Entgegenkommen, einfache Fehlpässe im offensiven Bereich. Schlechte
Zweikampfführung und zu viel Platz für die SSVer im Defensivverbund. Die
Hausherren hatten mehr Ballbesitz und versuchten vor allem mit langen Bällen,
ihre Offensive einzusetzen. Wirklich große Torchancen hatten sie aber nicht.
Aus einer Halbchance resultierte der erste Gegentreffer: Nach einem Fehlpass im
Aufbau der Fuhlenbrocker traf ein SSVer den Ball beim Schuss nicht richtig. Den
Querschläger verlängerte ein Stürmer ins Tor, als er sich gegen den BWF-Keeper
Lukas Schneider mit dem Kopf durchsetzte. Auf der Gegenseite vergab Mike
Sklenak die einzige wirkliche Tormöglichkeit unglücklich. Der Heimkeeper
touchierte den Ball und ein Verteidiger konnte auf der Linie klären.
Nach dem Seitenwechsel nahm sich BWF viel vor und kam
schwungvoll aus der Pause. Wirkliche Torgefahr konnten die Fuhlenbrocker aber
nicht erzwingen. Ein Sonntagsschuss der Hausherren brachte dann die
Vorentscheidung und erstickte die Bemühungen der Gäste. Den zwei-Tore-Rückstand
wollte die Reserve aufholen und warf einiges nach vorne. Abgesehen v on einigen
eher ungefährlichen Distanzschüssen brachten die Angriffe nichts ein. Die
Hausherren konnten nun kontern. Zunächst vergaben sie zweimal freistehend vor
Lukas Schneider. Beim dritten Versuch setzte es aber das dritte Gegentor. Ein
Stürmer vernaschte die BWF-Defensive zu leicht und ließ dem Torwart keine
Chance. Eine erneut unnötige Niederlage, die sich die Fuhlenbrocker mit einem
schwachen Auftritt aber selbst zuzuschreiben haben. Nach vier Niederlagen sind
die ersten Plätze nun in weite Ferne gerückt.
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